Frühling 2017


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Das war unser Trommelzauber

Von Montag den 27. März 2017 bis Samstag den 1. April 2017 fand für alle Marktschüler eine Projektwoche mit dem Thema "Trommelzauber" statt.

Alle Kinder und Lehrer trommelten die gesamte Woche, übten Tänze, fertigten Masken und die Dekoration für die Aufführungen in der Turnhalle an.

Die Kinder und Kollegen waren von dieser Woche sehr begeistert.

Photos der Projekttage können Sie sich hier anschauen, den Artikel im Bonner Generalanzeiger können Sie unten anklicken.

Wir danken allen, die zum Gelingen der Projekttage beigetragen haben. Insbesondere danken wir der Bürgerstiftung Bonn für die finanzielle Unterstützung sowie unserem Förderverein für die Unterstützung am Tag der Aufführungen.

 



Religionsunterricht ist mehr als die Vermittlung konfessioneller Inhalte

Folgendes Interview erscheint zu Ostern 2017 im Pfarrbrief der katholischen Kirche. Eine Fortsetzung des Interviews erscheint in der nächsten Ausgabe des Pfarrbriefes.

Im Sommer 2016 Jahres wechselte Johannes Bildstein als stellvertretender Schulleiter von der Kath. Grundschule Holzlar zur Marktschule nach Pützchen. Über seinen Religionsunterricht und die Arbeit mit Kindern sprach Claudius Kroker mit ihm.

 

Im Januar haben zwei Autoren der Wochenzeitung „Die Zeit“ über Religionsunterricht an staatlichen Schulen diskutiert. Das sei eine wichtige Vermittlung von Werten, sagte der eine. Konfessionelle Inhalte sollten nicht durch staatlich bezahlte Lehrer vermittelt werden, sagte der andere. Was meinen Sie?

Meiner Meinung nach hat das Fach Religion – unabhängig ob katholisch oder evangelisch – seinen Platz an einer Schule. Es bietet mehr als die reine Vermittlung von konfessionellen oder kirchlichen Inhalten. Es hat auch die Möglichkeit, die Klassenatmosphäre und das Sozialverhalten der Kinder untereinander zu fördern. Und zwar auf eine andere Weise als beispielsweise im Sachunterricht oder im Sport. Durch diese verschiedenen Ansätze haben wir aber gerade in der Grundschule die Möglichkeit, alle Kinder zu erreichen.

Im Rahmen der Integration und Inklusion finde ich es wichtig, auch die anderen Weltreligionen zu thematisieren. Dabei können die Kinder erkennen, welche Gemeinsamkeiten in unseren verschiedenen Konfessionen und Religionen stecken.

Und auch wichtig: Die Kinder sehen überall in ihrer Umgebung Kreuze, Kirchen, Kapellen, Kunstwerke mit religiösen Abbildungen oder erleben kirchliche Feste. Der Religionsunterricht hat auch die Möglichkeit, Kindern eine Art Nachhilfe dazu zu geben.

 

Spricht man die Erstkommunionkinder an, die bei Ihnen Religionsunterricht haben, hört man fast nur Begeisterung. „So ein toller Lehrer“. Was machen Sie anders an andere Lehrer?

Es freut mich natürlich, dass die Kinder sich von meinem Religionsunterricht angesprochen fühlen und begeistert sind. Ich weiß aber, dass es sehr viele andere Religionslehrer gibt, die Kinder motivieren und mitreißen können, und ich finde es gut, dass die dann ebenso positive Rückmeldungen bekommen. Ich versuche die Kinder immer aktiv in den Unterricht einzubinden. Oft stelle ich offene Arbeitsaufträge, so dass sich die Kinder frei äußern können. Das A und O ist mit Sicherheit die Beziehung zu den Kindern.

Ich hatte mal einen Schüler im ersten Schuljahr, der kaum religiöses Vorwissen hatte. Die ersten Religionsstunden wollte er sich immer unter den Tisch legen oder er kletterte auf den Tisch oder lief aus dem Klassenraum. Dabei sagte er immer wieder: "Ich hab keinen Bock auf Jesus!". Das sagte er mit voller Überzeugung. Es war ein längerer Prozess, bis er eine positivere Grundhaltung zum Religionsunterricht entwickelte; später beteiligte er sich sogar und war auch immer sehr froh, wenn er mich wieder sah, auch nachdem ich die Schule schon lange verlassen hatte. Kinder müssen ernst genommen und akzeptiert werden. Von daher müssen auch zunächst alle Äußerungen der Kinder akzeptiert werden; das ist mit Sicherheit nicht immer einfach.

 

Sie sind jetzt Konrektor an der Marktschule der Stadt Bonn. Vorher waren Sie an der Katholischen Grundschule in Holzlar. Wo liegen die Unterschiede?

Es gibt im Gegenteil sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den Schulen. An der Marktschule werden ebenso christliche Feste gefeiert, zum Beispiel Sankt Martin, es werden regelmäßige Gottesdienste gefeiert, es bestehen Kooperationen mit beiden Kirchen, wir feiern jährlich die Schulspeisung durch die Schützen und noch einiges mehr.

Für mich war der Wechsel zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig, weil ich an einer inklusiven Schule arbeiten möchte. Das ist für die Zukunft ein sehr wichtiges Thema, und gerade in diesem Bereich ist die Marktschule ein Vorreiter. Hier wird Inklusion schon viel länger praktiziert, als es beispielsweise durch die Medien und die Veränderungen der vergangenen Jahre bewusst gemacht worden ist. Gerade die Inklusion hat auch etwas Christliches. So wie die Schule niemanden ausschließen soll, soll es die Religion auch nicht.

 

Was ist eher die Aufgabe des Religionsunterrichtes: Vermitteln biblischer Geschichten, Vermitteln liturgischer Grundlagen oder Vermitteln christlicher Werte?

Die ausweichende Antwort ist natürlich: von allem Etwas.

Der Schwerpunkt muss aber immer sein, eine Verbindung zwischen der Bibel, den Glaubensgeschichten und der Lebenswelt der Kinder herzustellen. Nur so erkennen die Kinder den Sinn der behandelten Themen. Die Geschichten dürfen nicht losgelöst stehen bleiben, denn dann besteht die Gefahr, dass die Bibel wie eine Art Loseblattsammlung gesehen wird und sich die Gesamtaussage nie erschließt. Die Religion ist ja kein Selbstzweck. Sie soll den Menschen helfen.

 

Was bringen Kinder mit, wenn sie heute in den Religionsunterricht? Haben Sie den Eindruck, dass Religion, Werte und Christsein in den Familien noch vermittelt wird?

Wie überall im Leben und in der Schule gibt es eine sehr große Spannbreite in Bezug auf das religiöse Vorwissen der Kinder. Im Religionsunterricht haben die Kinder immer die Möglichkeit, auch viel Persönliches zu erzählen. Das nutzen die Kinder auch, und das ist sehr wichtig. Im Religionsunterricht sitzen immer auch Kinder mit anderen konfessionellen Hintergründen oder nahezu ohne religiöses Vorwissen. So ist der Religionsunterricht auch eine sehr gute Möglichkeit, vieles über andere Religionen und die damit oft verbundenen Kulturen zu erfahren. Ich mache immer öfter die Erfahrung, dass gerade muslemische oder ungetaufte Kinder am Religionsunterricht sehr interessiert, motiviert und mit großem Engagement teilnehmen. Sie bereichern die Diskussionen und Gespräche durch ihr Vorwissen, so dass ich den Religionsunterricht in keinem Fall als ausschließenden Unterricht empfinde. Kinder können unabhängig von ihrer Herkunft viel lernen. Gerade in einer bunten Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, halte ich das für sehr wichtig.


Dackl trifft Mozart: Ensemble des WDR-Sinfonieorchesters an der GGS Marktschule

"Dackel trifft Mozart"
Ein Dackel als Musikexperte - gibt es das? Ja! Gemeinsam mit drei Musikerinnen und Musikern des WDR Sinfonieorchesters war der Dackelmischling Dackl am Dienstag, den 14.3.2017 zu Besuch an der GGS Marktschule in Pützchen:  Mit im Gepäck: Musik des weltbekannten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart, sprechende Mozartkugeln und viele skurrile Geschichten aus der Dackl-Mozart-Welt. Das Ensemble des WDR Sinfonieorchesters spielte live in unserer Schule, stellte einzelne Instrumente vor und sang mit den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Schuljahre. Der freche Dackl unterbrach mit witzigen und informativen Videobotschaften.
Die Marktschule hatte sich für dieses kostenlose Projekt des WDR beworben und war als Schule gezogen worden. Im Vorfeld gab es vorbereitende Materialien, die mit den Kindern der 3. und 4. Schuljahre im Musikunterricht bearbeitet wurden. Die Schule ließ sich sofort für diese Projekt begeistern, da es nicht selbstverständlich ist, dass man Musiker des Sinfonie-Orchesters live an die Schule bekommt. Wir haben darin eine Möglichkeit gesehen, den Kindern ein live-Erlebnis zu ermöglichen und auch die Kinder, die vom Elternhaus wenig Kontakt zur klassischen Musik haben, für dieses Genre vielleicht zu interessieren.
Die Kinder haben die gesamten Veranstaltung interessiert und beeindruckt  verfolgt. Es war eine gelungene Mischung von Videobotschaften, klassischer Musik und kindgerechten Erklärungen der drei Musiker. Viele Schüler/innen haben am Ende des Konzerts noch die Möglichkeit genutzt, sich mit den Musikern kurz zu unterhalten und auch Nachfragen zu einzelnen Instrumenten zu stellen.
Für unsere Kinder also eine rundherum gelungene Veranstaltung!! Als Schule würden wir uns für ein solches tolles und kindgerechtes Angebot immer wieder bewerben.

 

Weitere Infos finden Sie auch hier.


Kinderoper: Ronja Räubertochter

Am Dienstag den 27.6.2017 gehen alle Kinder der dritten und vierten Klasse der Marktschule in die Kinderoper "Ronja Räubertochter".

Dies wird durch das Projekt "Kinder in die Oper" ermöglicht, so dass alle Kinder eine Freikarte erhalten. Ebenso haben die Klassen die Möglichkeit, eine Probe zu besuchen und auch mit den Sängerinnen und Sängern zu sprechen.

Wir danken den Opern Freunde Bonn e.V., dass Sie dies allen Kindern ermöglichen.

Weitere Infos finden Sie auch hier.

Gerne können Sie sich hierzu schon ein Video der Deutschen Oper am Rhein von der Uraufführung ansehen.


Bürgerstiftung Bonn!

Quelle: http://blog.buergerstiftung-bonn.de/

Die Bürgerstiftung Bonn unterstützt jährlich die Marktschule sehr großzügig. Dadurch können größere Projekte durchgeführt werden: Im Schuljahr 2016/2017 wird beispielsweise die Projektwoche sowie das Projekt "Klasse wir singen!" unterstützt.

Über die Arbeit der Bürgerstiftung können Sie sich informieren. Klicken Sie hierfür einfach auf das Logo der Stiftung.

 

 


Kopfrechnen

Quelle: http://sikore.schiffner-tischer.de/.de

Alle Kinder der Marktschule können kostenlos im Internet das Kopfrechnen üben.

Klicken Sie hierfür einfach rechts auf das Logo, dann kann ihr Kind losrechnen. Bitte wählen Sie vorher das Level aus, so dass der Schwierigkeitsgrad zu Ihrem Kind passt.




Marktschule ist Klimabotschafter!

Da die Kinder des 3. Schuljahres zum dritten Mal an der Aktion "Bonni&Bo" teilgenommen haben, wurde die Marktschule als "Bonni&Bo Klimaschule" ausgezeichnet.

Die Kinder bearbeiten im Rahmen dieses Projektes verschiedene Aufgaben zum aktiven Klimaschutz. Themen sind Wasser sparen, Strom sparen,...

Wir danken der Bonner Bürgerstiftung und insbesondere Herrn Jürgen Reske (Vorsitzender der Bonner Bürgerstiftung) für die Unterstützung. Den Kindern gratulieren wir zu der Ehrung nun als Klimabotschafter tätig zu sein.

Weitere Informationen über die Arbeit der Bürgerstiftung Bonn finden Sie hier.

 


Kinder für...

Die Kinder schreiben selber für die Internetseite Texte und malen hierzu passende Bilder oder es werden Fotos hochgeladen. Die aktuellsten Texte von Kindern über das Schulleben können Sie sich hier durchlesen.



Antolin

Quelle: www.antolin.de

Alle Kinder der Marktschule können kostenlos auf der antolin.de Seite Fragen zu Kinderbüchern beantworten und fleißig Punkte sammeln. Dann erhalten die Kinder Urkunden von den Klassenlehrern über die gesammelten Punkte.

Klicken Sie hierfür einfach rechts auf den Raben, dann kann sich ihr Kind mit dem Benutzernamen und dem Kennwort anmelden.


Zahlenzorro

Quelle: www.zahlenzorro.de

Alle Kinder der Marktschule können kostenlos auf der zahlenzorro.de Seite Mathematikaufgaben bearbeiten. Es können Aufgaben aus dem Bereich Kopfrechnen, Knobelaufgaben und Aufgaben in Vorbereitung auf die VERA-Arbeiten bearbeitet werden. Für die richtig bearbeiteten Aufgaben erhalten die Kinder Punkte. Dann bekommen die Kinder Urkunden von den Klassenlehrern über die gesammelten Punkte.

Klicken Sie hierfür einfach rechts auf die Maus, dann kann sich ihr Kind mit dem Benutzernamen und dem Kennwort anmelden.



Klasse! Wir singen

Die gesamte Marktschule nimmt im Jahr 2017 an dem Musikprojekt "Klasse! Wir singen" teil.

Bei diesem Projekt üben die Klassen verschiedene Lieder ein, die dann in einem riesigen Konzert in der Lanxess Arena in Köln gesungen werden.

An diesem Konzert können auch Eltern, Freunde und Verwandte als Zuschauer teilnehmen. Hierzu erhalten alle Familien noch rechtzeitig Informationen.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Teilnahme und auf dieses einmalige Projekt für alle Kinder und LehrerInnen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: www.klasse-wir-singen.de



Anfahrt zur GGS Marktschule!

Damit Sie uns immer gut finden, haben wir eine Anfahrtsskizze zur GGS Marktschule erstellt. Klicken Sie auf das jeweilige Bild, so dass Sie die Anfahrtsskizze vergrößert angezeigt bekommen. Eine Datei zeigt die detaillierte Ansicht des Ortsteils Pützchens an, die weitere Datei zeigt den Raum Bonn an. Ebenso können Sie sich eine Übersicht über das Schulgelände ansehen.

Die Anfahrtsskizzen können Sie auch in unserem Downloadbereich herunterladen.


Das Kollegium der Marktschule 2016/2017!



Schulsozialarbeit an der GGS Marktschule

Unsere Angebote:

Wir bieten Ihnen Beratung zu den Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaket an und unterstützen Sie bei Bedarf bei der Antragstellung. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns! Die Gespräche sind vertraulich und können in der Schule oder in unseren Büroräumen stattfinden.

Ein weiteres Angebot ist die sozialpädagogische Erstberatung, bei der wir gemeinsam erste Lösungsansätze erarbeiten können und gemeinsam nach weiteren Hilfsangeboten suchen können, z.B. Beratungsstellen oder Ämter.

In der Schule arbeiten wir mit Gruppen oder Schulklassen mit dem Ziel der Förderung prosozialer Verhaltensweisen, emotionaler Kompetenzen und konstruktiver Konfliktlösungsstrategien.

 

Kontaktdaten:

Ines Eichert                                                           Ajitha Varunauthayan

Mobil: 0151-1884 1848                                           Mobil: 0151-1884 1845

E-Mail: ines.eichert@bonn.de                               E-Mail: ajitha.varunauthayan@bonn.de


Schülerbeförderung/ Schülerfahrkosten

Informationen der Stadt Bonn [Link]

Informationen der Stadtwerke Bonn [Link]




Schulobst

Schulobst

Ab dem kommenden Sommer wird die Europäische Union Obst an Schulen stärker bezuschussen. Die Fördermittel werden von 12 Millionen auf knapp 20 Millionen Euro aufgestockt. Kostenloses Obst und Gemüse wird vor allem an Grund- und Förderschulen verteilt. In Nordrhein-Westfalen bekommen es zur Zeit 110.000 Kinder. Ab dem nächsten Schuljahr müssen die Bundesländer nur noch ein Viertel der Kosten fürs Schulobst selbst bezahlen. Bisher war es die Hälfte.
(Quelle: wdr1)


Termine

01.05.2017 (Montag)

Tag der Arbeit – schulfrei

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