Leistungskonzept Deutsch

1.   Grundlagen der Leistungsbewertung

 Die Grundlage der Leistungsbewertung in allen Klassenstufen stellen die Richtlinien sowie der Lehrplan Deutsch dar. Demnach sind wir einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet.

Grundsätzlich orientieren wir uns bei der Leistungsbewertung an den verbindlichen Anforderungen des Lehrplans Deutsch und am erteilten Unterricht. Die Leistungsanforderungen beinhalten sowohl inhaltsbezogene sprachliche Kompetenzen als auch allgemeine, übergreifende Kompetenzen (Wahrnehmen und Kommunizieren, Analysieren und Reflektieren, Strukturieren und darstellen, Transferieren und Anwenden).

Dabei fließen alle in Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen ein (schriftliche Arbeiten sowie mündliche und praktische Beiträge). Auch die individuelle Lernentwicklung der einzelnen Kinder wird berücksichtigt (Anstrengungen, Lernfortschritte).

 

2. Arbeitspläne

(siehe Anlage)

 

3. Zeitliche Festlegung

 Die zeitliche Festlegung der Unterrichtseinheiten wird von der jeweiligen Lehrkraft vorgenommen. Eine Abstimmung erfolgt in den regelmäßig stattfindenden Stufenkonferenzen. Bei Lehrerwechsel sind Absprachen über die vermittelten inhaltsbezogenen und prozessbezogenen Kompetenzen zu treffen.

 

4. Unterrichtswerke

Wir arbeiten an der GGS Marktschule mit einem für die jeweilige Jahrgangsstufe einheitlichem Lehrwerk sowie den unter Punkt 5 aufgeführten Unterrichtsmaterialien.

 

5. Unterrichtsmaterialien

ab Klasse 1:

  • Anlauttabelle (Jandorfverlag)
  • Druckschriftlehrgang (Jandorfverlag)
  • Lies-Mal-Hefte  (Jandorfverlag)
  • Lautgebärden-Bildkarten

ab Klasse 2:

  • Rechtschreiben 2,3,4 (Jandorfverlag)
  • Abschreibtexte (Sommer-Stumpenhorst)
  • VA-Lehrgang (Jandorfverlag)
  • Wörterbuch
  • Lese – WM
  • Ganzschriften

 

6. Fachbezogener Anteil am Medienkonzept der GGS Marktschule:

Die Kinder erlernen im Laufe ihrer Grundschulzeit folgende Fähigkeiten und Fertigkeiten:

Klasse 1/2

  • Betriebssystem hochfahren und beenden
  • Umgang mit Maus und Tastatur
  • Buchstaben und kleine Texte mittels eines geeigneten Programms verschriftlichen
  • den Computer als Informationsmedium kennenlernen
  • Lernsoftware kennenlernen (z.B. Lernwerkstatt)
  • erster Kontakt mit Internet (z.B. Antolin)

Fachbegriffe: Internet, Homepage, E-Mail, CD-ROM, USB-Stick kennenlernen

 

Klasse 3/4

  • Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen erweitern
  • Texte abspeichern
  • Ordner anlegen und öffnen
  • Lernsoftware nutzen
  • Internetrecherche
  • einen Text verschicken Anbahnung eines kritischen Umgangs mit Medieninhalten im Internet
  • Teile des Computers benennen können
  • PC-Führerschein

Fachbegriffe: Internet, Homepage, E-Mail, CD-ROM, USB-Stick festigen

 

7. Absprache zur Fachsprache

Folgende Fachbegriffe sollen die Kinder in den jeweiligen Klassenstufen erlernt haben:

Klassen 1

Wortebene:

  • Silbe

Text:

  • Text: Geschichte
  • Textteile: Überschrift

 

Klassen 2

Wortebene:

  • Buchstabe – Laut
  • Selbstlaut – Mitlaut
  • Umlaut
  • Wortart

Satzebene:

  • Satzzeichen: Punkt, Komma

Text:

  • Text: Geschichte, Beschreibung, Sachtext, Gedicht (Comic, Märchen)
  • Textteile: Überschrift, Zeile, Abschnitt, Reim, Strophe
  • Buch: Autorin/Autor, Titel

Situation:

  • Schreiberin/Schreiber, Leserin/Leser, Hörerin/Hörer

 Klassen 3

Wortebene:

  • Artikel: bestimmter Artikel – unbestimmter Artikel
  • Verb: Grundform – gebeugte Form
  • Adjektiv: Grundform, Vergleichsstufen

Satzebene:

  • Satzart: Aussage-, Frage-, Ausrufesatz

Text:

  • Textformen: Comic, Märchen, Lexikonartikel
  • Textteile: Überschrift, Zeile, Abschnitt, Reim, Strophe
  • Buch: Kinderbuch, Lexikon, Autorin/Autor, Verlag, Titel, Inhaltsverzeichnis, Kapitel

Klassen 4

Wortebene:

  • Verwandte Wörter/Wortfamilie – Wortstamm, Wortbausteine
  • Wortfamilie
  • Nomen: Einzahl – Mehrzahl, Fall Geschlecht
  • Zeitformen: Gegenwart, Vergangenheitsformen
  • Pronomen (als Stellvertreter für Nomen)

Satzebene:

  • Satzzeichen: Doppelpunkt, Ausrufezeichen, Redezeichen
  • Wörtliche Rede
  • Ergänzungen: Satzglied, einteilige und mehrteilige Ergänzung
  • Satzkern (Prädikat) – Subjekt, weitere Ergänzungen
  • Zeitstufen: Vergangenheit Gegenwart, Zukunft

Text:

  • Textformen: Comic, Märchen, Lexikonartikel
  • Buch: Kinderbuch, Lexikon, Autorin/Autor, Verlag, Titel, Inhaltsverzeichnis, Kapitel

Situation:

  • Leserin/Leser, Hörerin/Hörer

Medien:

  • Internet, Homepage, E-Mail, CD-ROM, USB-Stick

 

8. Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben

 

Klassen 1

auf der Laut-/Buchstabenebene

  • ähnliche Laute und Lautfolgen unterscheiden und sie den entsprechenden Buchstaben zuordnen
  • stimmhafte und stimmlose Konsonanten unterscheiden

 

Klassen 2

auf der Laut-/Buchstabenebene

  • regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnungen der Schreibung kennen und anwenden
  • Namen und Nomen mit großen Anfangsbuchstaben schreiben (soweit das ohne Bezug zum Satz möglich ist)

auf der Satzebene

  • den Satzanfang großschreiben
  • Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen setzen

 

Klassen 3

auf der Laut-/Buchstabenebene

  • lang und kurz gesprochene Vokale unterscheiden

auf der Wortebene

  • Wörter mit Doppelkonsonanten und ck und tz schreiben
  • Wörter mit silbentrennendem h schreiben (z. B. ziehen, gehen)
  • Wörter mit langem i-Laut (ie) schreiben
  • Wörter mit häufig vorkommenden Vor- und Nachsilben schreiben
  • Wörter nach der Sprechsilbe trennen

 

Klassen 4

auf der Laut-/Buchstabenebene

  • Abweichungen von der regelhaften Laut-Buchstaben-Zuordnung erkennen und beachten

auf der Wortebene

  • Wörter auf die Grundform zurückführen und in abgeleiteten oder verwandten Formen die Schreibung des Wortstamms beibehalten
  • Wörter aus der Grundform oder aus verwandten Formen so ableiten, dass die Umlautung und b, d, g, und s bei In- und Auslautverhärtung richtig notiert werden (z. B. sagt – sagen; die Hand – die Hände)
  • Wörter mit ß schreiben

auf der Satzebene

  • Zeichen bei wörtlicher Rede setzen

 

Ausnahmen

Bei schreibwichtigen Wörtern werden Besonderheiten wortbezogen gelernt, z. B. Wörter mit V/v, gesprochen als f oder w; Buchstabenverdopplung bei lang gesprochenem Vokal (z. B. der Schnee); lang gesprochenes i ohne Längekennzeichnung (z.B. der Tiger); h zur Kennzeichnung der Vokallänge (z. B. die Bohne).

 

Ab Klasse 2 arbeiten alle Kinder mit dem Wörterbuch.

 

9. Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Lesen

(siehe Lesekonzept)

 Verbindlichkeiten:

  • Leselernprozess durch „Lesen durch Schreiben“ (außer GU-Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache) unterstützt durch Lautgebärden
  • Feste Lesezeiten/Lesestunde pro Woche
  • „Silent reading“ (10-20 min)
  • Ab 2. Schuljahr mind. eine Ganzschrift pro Schuljahr
  • Mindestens ein Besuch der Bibliothek in der Grundschulzeit
  • Mindestens eine Autorenlesung in der Grundschulzeit
  • Arbeit mit „Antolin“
  • Ab Klasse 2: „Lese WM“

 

10.Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im mündlichen Sprachgebrauch

Freies Erzählen (sich  mitteilen / verstehend zuhören)

  • Ich gehe höflich mit meinen Mitmenschen um (grüßen, sich bedanken, bitten)
  • Ich bin ruhig und schweige, wenn jemand spricht.
  • Ich melde mich, wenn ich etwas mitteilen möchte.
  • Ich muss warten, bis mir das Wort erteilt wird.
  • Ich lassen jeden aussprechen.
  • Ich rede im angemessenem Tempo und angemessener Lautstärke.
  • Ich halte Blickkontakt mit meinem Gesprächspartner.
  • Ich frage nach, wenn ich zum Thema noch etwas wissen möchte und melde mich dazu (2 Finger)
  • Ich höre aktiv zu.

 

Sach- und problembezogene Gespräche führen

  • Ich beteilige mich an den Gesprächen.
  • Ich achte stets auf den Themenbezug meiner Gesprächsbeiträge.
  • Ich beziehe mich auf den Vorredner und beziehe die Äußerungen in meinen Beitrag mit ein.
  • Ich widerspreche, vergleiche, begründe, argumentiere und bewerte.
  • In Konfliktsituationen beachte ich die Gesprächsregeln der Streitschlichtung.

 

Die Schüler sollen dahingeführt werden, die Gesprächleitung partiell zu übernehmen (z.B. Vorträge, Referate)

 

11.  Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im schriftlichen Sprachgebrauch

 Die Kinder erlernen in ihrer Grundschulzeit verschiedene Techniken zum freien und kriteriengeleitetem Schreiben gebundener Textformen. Folgende Textformen sind an unserer Schule verbindlich festgelegt:

 

Freies Schreiben:

1. Klasse

  • 2x Erlebnisgeschichte

2. Klasse

  • 1x Erlebnisgeschichte
  • 1x Schreiben zu Bildimpulsen (auch aus Bilderbüchern)

3. Klasse

  • 1x Erlebnisgeschichte
  • 1x Reizwortgeschichte

4. Klasse

  • 1x Erlebnisgeschichte
  • 1x Reizwortgeschichte

 

Gebundenes Schreiben:

2. Klasse

3 Texte

  • Brief
  • Personenbeschreibung
  • Sachtext

Weiterhin: Gedicht(e)

3./4. Klasse

3 Texte pro Schuljahr

  • Fabel
  • Märchen
  • Nacherzählung
  • Bildergeschichte
  • Vorgangsbeschreibung
  • Sachtext

Weiterhin: Gedicht(e), Comic, Lexikonartikel

 

12. LRS Diagnostik

Verpflichtende Diagnoseverfahren zur Grob- und Feindiagnostik

 LRS Diagnostik

Die Grobdiagnostik wird mit der gesamten Klasse durchgeführt. Kinder, die die Grenzwerte unterschreiten oder während des Schuljahres auffallen kommen in die Feindiagnostik. Den Grenzwert für die Hamburger Schreibprobe haben wir schulintern auf 25 festgelegt.

 

Auf Grund der erfolgten Grob- und Feintestungen kann jede Lehrerin/jeder Lehrer eine Lese-Rechtschreib-Schwäche diagnostizieren. Wenn eine LRS (zusätzlich) durch einen Kinder- und Jugendpsychiater festgestellt wird und angeführt wird, dass es durch die LRS zu einer psychischen Störung/Beeinträchtigung kommen könnte, werden die Kosten für die Therapie vom Jugendamt übernommen (§35a SGBa, Leistung der Jugendhilfe).

 

13. Lernzielkontrollen

In der Eingangsstufe werden thematisch gebundene Lernzielkontrollen je nach Leistungs- und Lernstand der Schüler geschrieben, ohne Noten. Ab dem zweiten Halbjahr der Klasse 3 werden die Arbeiten der Kinder benotet. Pro Klassenarbeit werden jeweils drei Arbeiten der Schulleiterin zur Einsichtnahme vorgelegt werden.

 

14. Schülerselbstbeobachtung und Selbsteinschätzung

Während des Unterrichts finden regelmäßig Formen der Selbsteinschätzung und Selbstbeobachtung statt, die kontinuierlich von Klasse 1 bis Klasse 4 angebahnt werden. Dabei werden verschiedene Modelle erprobt, wie zum Beispiel

  • Smiley - System
  • mündliche Reflektion   
  • Selbsteinschätzungsbögen
  • Selbsteinschätzungsranking
  • differenzierte Lernzielkontrollen (zweispaltig)

 

15. Zusammensetzung der Zeugnisnote

Für das Fach Deutsch ist für die Klasse 3 zweites Halbjahr und Klasse 4 neben einer einzelnen Note für Rechtschreibung, Lesen und Sprachgebrauch eine Gesamtnote für das Fach Deutsch vorgesehen. Bei dieser Gesamtnote werden die Bereiche Lesen und Sprachgebrauch jeweils mit 40% bewertet, der Teilbereich Rechtschreibung mit 20%.

Im Beurteilungsbereich „Schriftliche Leistungen“ werden in den Klassenarbeiten komplexe Leistungen des Faches überprüft. Diese können sein: freie oder gebundene Texte, durch Literatur angeregte Texte, Textentwürfe und Überarbeitungen. In den schriftlichen Arbeiten werden auch geübte Teilfähigkeiten gefordert, wie Nachdenkaufgaben oder Korrekturaufgaben zum Rechtschreiben, Aufgaben zum Überarbeiten eines Textes, Beantwortung von Fragen zu einem Text – auch Aufgabenkombinationen. Die Lernzielkontrollen werden in den Stufenkonferenzen gemeinsam erarbeitet.

 

Fachbezogene Bewertungskriterien sind insbesondere:

  • Ausdrucks- und Darstellungsfähigkeit der Kinder und situations- und rollenangemessene Kommunikation (mündlicher Sprachgebrauch)
  • Texte zu planen, zu schreiben, zu überarbeiten, zu gestalten und zu beraten (schriftlicher Sprachgebrauch)
  • an welcher Stelle auf dem Weg zur normgerechten Schreibung steht das Kind (Rechtschreiben)
  • Verstehen von geschriebenen Texten, gehörten/gesehenen Medien (Lesen – mit Texten und Medien umgehen)
  • Grundlegende Operationen an Wort und Satz durchführen, metasprachlich sich verständigen (Sprache und Sprachgebrauch untersuchen) (Vgl. LP S.36)

 

Beurteilungsbereiche:

  1. schriftliche Arbeiten
  2. sonstige Leistungen (alle im Unterricht erbrachten mündlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen)

Weitere Beurteilungsbereiche:

  1. Anstrengung
  2. Lernfortschritte

 

Bei einer diagnostizierten Lese-Rechtschreib-Schwäche wird die Rechtschreibnote ausgesetzt, wenn das Kind an einer schulinternen LRS-Förderung teilnimmt.

 

16. Rückmeldung an die Schüler/innen und Eltern

Die Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle Rückmeldungen über ihre Lernentwicklung und den erreichten Kompetenzstand in vielen Phasen des Unterrichts.

 

Die Eltern erhalten Rückmeldungen über die Lernentwicklung ihres Kindes

Ø  in der Schuleingangsstufe an den Elternsprechtagen im Herbst und im Frühjahr, in besonderen Fällen auch zwischendurch, im Halbjahreszeugnis mit Lernentwicklungsbericht eventuell mit einer Lern- und Förderempfehlung und zur Zeugnisausgabe am Schuljahresende

Ø  in der Klasse 3 am Elternsprechtag im Herbst, im Halbjahreszeugnis mit Lernentwicklungsbericht eventuell mit einer Lern- und Förderempfehlung, am  Elternsprechtag im Frühjahr und zur Zeugnisausgabe am Schuljahresende

  • in der Klasse 4 bei den Beratungsgesprächen im November, am Elternsprechtag im Frühjahr

 

Wichtig ist, dass wir die Kriterien und Maßstäbe der Leistungsbewertung den Kindern (im Unterricht) und Eltern (an Elternabenden) vorab transparent machen. Für die Kinder geschieht dies in altersangemessener Form (z.B. anhand von Beispielen).

 

17. Fachspezifisches Konzept zur Unterstützung von Schülern beim Übergang in andere Bildungsgänge

Im Rahmen der Beratungsgespräche im 4. Schuljahr zum Übergang auf die weiterführenden Schulen wird auch eine erste Trendaussage getroffen. Nach Bedarf wird diese Phase mit weiteren Beratungsgesprächen begleitet. Zum Ende des 1. Halbjahres wird dann eine endgültige Empfehlung ausgesprochen, basierend auf der Entscheidung der Zeugniskonferenz.

Um den Schülern die Entscheidung und den Übergang zu erleichtern bieten die weiterführenden Schulen nach der Trendaussage Schnuppertage an, an denen die Schüler ihre mögliche neue Schule und evtl. ihre zukünftigen Lehrer kennen lernen können.

 

18. Differenzierungsmaßnahmen

 Differenzierungsmaßnahmen sind durch unser Unterrichtskonzept implementiert (Freiarbeit, Werkstattarbeit, Planarbeit, individualisiertes Arbeiten). Darüber bietet die Arbeit mit den unter Punkt 5 aufgeführten Unterrichtsmaterialien ein differenziertes Arbeiten.

 

19. Abstimmung mit den Kindergärten

 Einmal im Jahr findet ein Treffen zwischen den Kindergärten und den Erstklasslehrer/Innen, Sonderpädagogen und Sozialpädagogen statt, bei dem über den Lern- und Entwicklungsstand der Kinder gesprochen wird. Zudem werden den Erzieher/Innen Ideen und Inhalte für die vorschulische Arbeit im Kindergarten mitgegeben.

 

20. Abstimmung der schuleigenen Arbeitspläne mit der nachfolgenden Schulform

Einmal im Jahr nehmen die Klassenlehrer der abgegebenen 4.Klassen an den Erprobungsstufenkonferenzen der weiterführenden Schulen teil und sprechen über den Lern- und Entwicklungsstand der Kinder.

 

21. Fachkonferenzen

 Die Fachkonferenz tagt einmal im Schuljahr. Die Beschlüsse sind in den Plan eingearbeitet.